„Nicht meine Leiche“
Komödie in drei Akten von Jack Smith
Regie: Esther Ammann
Herbert Schmid – stets korrekt, jedoch etwas langweilig – betreibt das Beerdigungsinstitut „goldende Harfe“. Seine Tage sind eher unaufregend und dem täglichen Trott folgend…
Bis zum Hochzeitsmorgen seines guten Freundes David Berger. Dieser besagte Freund hat am Polterabend einen Deal mit einem Mafiaboss gemacht, einem gewissen Koslowski, um seiner zukünftigen Frau Julia den heissgeliebten Ehering am Hochzeitstag an den Finger stecken zu können. An dieser Stelle sei verraten, dass David eher etwas unbeholfen ist und sich leicht einmal in die Bredrouille manövriert. Davids Ziel ist es, Koslowski zu täuschen und ihm seinen eigenen Tod vorzuspielen, um das geschuldete Geld nicht bezahlen zu müssen. So mimt David in der „goldenen Harfe“ seine eigene Leiche. Es kommt, wie es kommen muss: Julia sieht ihren „toten“ Ehemann und der ganze Plan geht schief. Da müssen also nun Leichen ausgetauscht werden, doch irgendwie nützt alles nichts… eine Tragödie führt in die nächste und die Lügengeschichten werden immer grösser. Zu erwähnen ist, dass die Beerdigung von Herrn Abegglen ansteht. Und Patricia – ein leichtes Mädchen – trägt auch nicht viel zur Entwirrung bei…
Rolle | Darsteller | |
Herbert Schmid | Bestatter. Langweiler mit trockenem Humor. | Markus Hofmann |
David Berger | Bräutigam. Freund von Herbert. Chaotischer Draufgänger. | Urs Schneider |
Julia Hablützel | Braut. Wegen der Hochzeit nervlich angespannt. | Selina Spahn |
Helen Hablützel | Brautmutter. Streng. | Claudia Rehmann |
Irmgard Abegglen | trauernde Witwe. | |
Kevin Pfister | Lehrling im Bestattungsinstitut. Gothic-Fan. | Alessio Porricielle |
Maria Koslowski | Mafiaboss. | Doris Renner |
Markus Imhof | Elektriker. Ruhiges Gemüt. | Urs Stammbach |
Patricia | leichtes Mädchen von der Herzchen-Bar. | Chantal Eyer |